#draußenzuhause

Dass dieser Hashtag einmal einer meiner liebsten werden würde und im besten Fall sogar unsere tägliche quality time beschreiben würde, hätte ich noch vor einem Jahr niemals gedacht.

Die Natur

Früher habe ich sie geliebt. Die Natur. Wir wohnten in einem Haus direkt am Waldrand. Nannten ein riesengroßes terrassenförmig angelegtes Grundstück unser und ich, ich verbrachte nahezu meine gesamte Kindheit draußen. Im Frühjahr, im Sommer, im Herbst und auch im Winter. Ich liebte es über alles, mein zweites Kinderzimmer unter freiem Himmel. Dann jedoch, dann kam die Pubertät und mit ihr der Trotz. Ich wollte cool sein und die Natur, die gehörte definitiv nicht dazu! Anschließend ließen mein Studium und das Berufsleben kaum Freiräume, das Draußen zu genießen und kurz nach der Geburt von Ben, so muss ich gestehen, bedeutete das Rausgehen mehr Stress, als Erholung für mich. Alles musste geplant und penibel auf den Rhythmus dieses kleinen Wesens, das ausgerechnet immer dann eine volle Windel hatte oder zu verdursten drohte, als ich mit ihm den ersten Schritt vor die Tür gesetzt hatte. Ich denke ihr wisst, was ich meine… Sicher hat sich all das recht schnell eingespielt und Ben und ich wurden zu einem super Team, dennoch. Erst, als Ben zu laufen und seine Neugier von Tag zu Tag zu wachsen begann, erst dann erwachte sie in mir. Die Lust auf Draußen. Und ich bin mir sicher, dass Ben und ich uns gegenseitig mit dieser Liebe infiziert haben.

Leben, wo andere Urlaub machen

Inzwischen nutzen wir jede Gelegenheit, um vor die Tür zu gehen. Selbst bei schlechtem Wetter wagen wir den Gang zum Spielplatz, wie ihr sicher bereits gelesen habt. Und wir genießen es. Wir genießen es so sehr. Jeden Augenblick! Gibt es auf unserer Erde doch so wahnsinnig viele wundervolle Dinge zu entdecken und erst recht, wenn man die Welt mit Kinderaugen betrachtet. Jede noch so kleine „Ameisi“ wird begutachtet, jede „Necke“ wird, sofern sie ein Haus hat, an diesem gestreichelt, jede Pusteblume wird gepflückt, um ihre Schirmchen im Wind „fliege“ zu lassen, jede Pfütze wird zum „platschen“ genutzt, und und und… Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich Ben draußen voller Euphorie „WOW“ rufen höre und welches Strahlen in seinen Augen zu erkennen ist. Die Natur scheint für ihn ein Abenteuerspielplatz ohne Grenzen zu sein. Und alleine die Tatsache, dass mein Kind das Privileg, dort zu leben, wo andere Urlaub machen, derart auszukosten scheint, stimmt mich glücklich. Zu diesem Glück kommt hinzu, dass auch mir die Natur mehr als gut tut. Sie macht nicht nur den Kopf frei, nein. Sie fordert ebenso meinen Körper, der unter der sitzenden Tätigkeit, die ich seit demmEnde meiner Elternzeit ausübe, zu leiden scheint. Kurzum: eine optimalere Win-win-Situation könnte es für uns momentan nicht geben.

Familienzuwachs

Obwohl… Doch! Denn vor knapp einer Woche haben wir Familienzuwachs der besonderen Art erhalten. Und nicht nur Ben und mein Mann sind, typisch Mann, weil dieser Räder hat, begeistert, auch ich bin es. Denn unser Neuer, ein Burley, ist der Punkt auf dem I. Er vereint all das, was man sich als Unterstützung für draußen wünscht: er ist Fahrradanhänger, Buggy und Jogger in einem. Und das auf eine überaus komfortable Art und Weise! Er war ohne Probleme und im Nu alleine (Ihr wisst ja, ich bin momentan alleinerziehend mit Mann!) aufgebaut und auch die unterschiedlichen Kits lassen sich vor dem Gebrauch kinderleicht und in Sekundenschnelle montieren.

Der Härtetest

Da wir zu Beginn dann aber doch genau wissen wollten, worauf wir uns einlassen, haben wir den Burley D’Lite nach einer kurzen Phase der Akklimatisation und vielem „Ben Wagen schiebe!“ in der Wohnung dem Jogger-Härtetest schlechthin unterzogen und ihn mit auf unseren Haus- und Hof-Spaziergang, der rund um die Siedlung, in der wir wohnen, über Felder und Wiesen, wie auch durch den Wald führt.

Um euch nicht mit den Produktdetails zu langweilen, die ihr ohnehin hier nachlesen könnt, komme ich direkt auf den Punkt:

Wir waren selten so luxuriös, was Komfort und auch die Ausstattung anbelangt, unterwegs! Der Burley D’Lite fährt sich leicht, bietet eine bequeme Sitzfläche, zudem die nötige Sicherheit, integrierten Schutz vor Sonne, Insekten und Regen und ist mit lauter nützlichen Details ausgestattet. Hinzu kommt Stauraum. Viel Stauraum, den man immer gebrauchen kann, jedoch in kaum einem annähernd vergleichbaren Offroad-Kinderwagen findet und den wir definitiv ausnutzen werden. Schließlich wollen wir unserem Neuen, gerne auch in Begleitung von Bens Freunden, daher auch der Zweisitzer (Und nein, nicht das, was ihr jetzt vermutlich denkt!) unsere wundervolle Heimat, den Bodensee und die ihn umgebende Landschaft zeigen.

In jedem Fall bekommt der Burley D’Lite von uns schon jetzt einen ‚Daumen hoch‘, denn wir können die zukünftigen Abenteuer in der Natur mit ihm kaum erwarten! Und auch ihr könnt gespannt sein, denn selbstverständlich nehmen wir euch mit! Gerne auch als reale Test-Fahrgäste, solltet ihr ebenfalls am Bodensee wohnen oder aber einen Urlaub hier planen. Also meldet euch, Ben hat noch ein Plätzchen frei!

Noch mehr Abenteuer und Draußen-Inspiration findet ihr im Übrigen auch hier:


PR Sample: Der D’Lite wurde uns von Burley kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

1 Comment

  1. Pingback: Burley D-Lite: Ausflug zum Katzensee | mamarocks.ch - der Schweizer Familienblog

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