happy me: April

Rückblick: Mein happy me-März

Es ist April. Der erste. Ich könnte euch an dieser Stelle berichten, wie unglaublich leicht es mir gefallen ist, mein Vorhaben, meine Ernährung achtsamer zu gestalten, umzusetzen. Die meisten von euch würden jedoch recht schnell bemerken, dass es sich nur um einen Aprilscherz handeln kann.

Denn: ich bin Mutter, working mom, Kleingewerbetreibende und leide zudem an chronischem Zeitmangel. Ich trinke Kaffee, viel Kaffee, sehr viel Kaffee und konsumiere Schokolade, die sogenannte Nervennahrung, en masse! Und da sich an diesen Tatsachen in absehbarerer Zukunft nichts, aber auch rein gar nichts ändern wird, ganz im Gegenteil, die kommenden sechs Monate werden an Intensität gewinnen, bleibt mir lediglich zu sagen, dass ich gescheitert bin. Gescheitert an meinem Vorsatz und möglicherweise auch gescheitert, an mir selbst.

Im Nachhinein betrachtet ist dieses Scheitern jedoch positiv zu sehen. Positiv, weil mir durch diese Ernüchterung klar geworden ist, worum es bei dem Projekt ‚happy me‘ gehen soll: Glück. Ganz genau, es soll darum gehen, glücklich zu sein und nicht darum, sich selbst noch mehr Druck zu machen, sich selbst noch mehr zu enttäuschen, weil man schritt neun vor Schritt drei leider doch nicht geschafft hat. Es soll darum gehen, sich selbst etwas Gutes zu tun und daraus Kraft zu schöpfen. Kraft zu schöpfen für sich und seine Familie! Und aus genau diesem Grund werde ich zukünftig versuchen tief-, statt hochzustapeln und mir kleine Ziele zu setzen. Ziele, die immer wieder angepasst und gegebenenfalls optimiert werden. So, wie es eben auch mit der Projektplanung im Berufsleben geschieht.

Mein happy me-April:

Auf Schritt eins folgt Schritt zwei: also möchte ich an die me-time aus dem Februar anknüpfen und mir mehr kleine Auszeiten nehme. Und dies nicht nur am See. Auszeiten in einem Café, Auszeiten im Kino, Auszeiten bei der Massage, … und und und!

Wir, hier spreche ich von Ben und mir, sind viel unterwegs. Hier ein Kaffee-Date mit ‚Tante‘ Petra, ‚Tante‘ Saskia oder ‚Tante‘ Sissi, da ein Spiel-Date mit den Mädels und Kids von unserer Babystammtisch-Runde, aber alleine, also so richtig alleine, bin ich selten bis nie.

Nach meinem ersten und zweiten Ausgang, seitdem Ben auf der Welt ist, letzten Oktober und November, vergingen doch tatsächlich ganze sechs (!!!) Monate, bis ich es endlich einmal wieder geschafft habe. Geschafft habe, letzten Donnerstag, kurz bevor ‚Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe‘ die Kinos verlässt, mit den Mädels eine Vorstellung zu besuchen. Und da ich ehrlich gesagt nicht wieder ein langes halbes Jahr warten und auch keinesfalls den Massage-Gutschein, den ich zum Geburtstag von den Babystammtisch-Mädels geschenkt bekommen habe, verfallen lassen möchte, soll me-time dieser Art jetzt öfters auf dem Plan stehen. Zur Not eben auch in Form eines zusätzlichen Urlaubstages, während Ben die KiTa besucht oder aber durch einen frühen Feierabend, der einen schnellen Kaffee mit einer lieben Freundin in der Frühlingssonne, bevor der KiTa-Holdienst ansteht, ermöglicht.

… Und der Urlaubsantrag, der ist bereits eingereicht!


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2 Comments

  1. So wichtig! Aber diese Lektion zu lernen, ist hart. Weil man sich meist auf dem Weg dort hin mindestens einmal so richtig übernommen hat. Ich übe mit! Liebste Grüße!

    • Es ist hart, ja! Zu wissen, dass man nicht alleine ist, macht es jedoch um einiges leichter! ❤

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