happy me: März

Rückblick: Mein happy me-Februar

Nun ja, ich will ehrlich sein. Das erste Fazit fällt erschreckend aus. Erschreckend nüchtern! Ich habe es zwar, wie fest vorgenommen, das ein oder andere Mal an den See geschafft, jedoch nicht alleine. Und jede Mutter, die einen kleinen Wildfang an ihrer Seite hat, wird wissen, dass es mit der Ruhe folglich nicht weit her ist! Aber: Ein Anfang ist gemacht. Und dieser Anfang, der zählt!

Sicher könnte ich enttäuscht sein oder gar an Aufgeben denken. Doch diese Art mit einer Enttäuschung, beziehungsweise einer Niederlage umzugehen, liegt nicht in meiner Natur. Ich will und werde kämpfen. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und der Weg zur Perfektion weit. Sehr weit. Außerdem, gehört ein wenig Blauäugigkeit nicht zu einem neuen Projekt dazu? Einem Projekt, das gerade erst geboren wurde und vermutlich noch einige Zeit in den Kinderschuhen stecken wird? Auch wenn der Anfang holprig war und das doch mehr als gedacht oder aber erhofft, so bin ich mir sicher, dass sich nach einer gewissen Zeit eine positive Entwicklung abzeichnen und vor allem festigen wird.

Also wage ich Schritt zwei auf meinem happy me project-Weg:

Mein happy me-März:

Aschermittwoch. Die närrische Zeit hat ihr Ende gefunden und die Zeit des Fasten beginnt. Ich muss gestehen, ich bin kein großer Fan religiöser Vorgaben, die diesjährige Fastenzeit möchte ich jedoch als Anlass nehmen, meine Gesundheit, allem voran aber meine Ernährung achtsamer zu gestalten. Hierbei soll es weniger um den klassischen Verzicht gehen, vielmehr möchte ich mich bewusster mit der Thematik auseinandersetzen. Vor allem jetzt, da ich als workingmom mindestens sechs Stunden pro Werktag sitzend in meinem Büro verbringe und Kaffee en masse konsumiere. Hinzu kommen schnelle und somit leider auch ungesunde Snacks, wie sie sich eben nebenher anbieten, wenn der Tag mit seinen vierundzwanzig Stunden eh schon viel zu kurz ist, um sämtliche To-Do-Listen gewissenhaft abzuarbeiten!

Achtsamkeit

Doch aus genau diesem Teufelskreis möchte ich ausbrechen. Ich möchte meine Nahrung zukünftig wieder bewusster wählen und ebenso bewusster zu mir nehmen. Möchte gesunde Alternativen als dauerhafte Lösung etablieren. Auch, wenn dieses Projekt einen gewissen zeitlichen Anspruch hat! Meine Gesundheit ist es mir durchaus Wert, ebenso die Vorbildfunktion, die ich als Mutter einnehme, die Prioritäten neu auszurichten und zu setzen.

Und somit fällt der Startschuss umgehend: der 4. und für heute letzte Kaffee wurde soeben durch ein Glas Wasser mit Zitrone ersetzt!
– Die weitere Konkretisierung folgt dann im März-Rückblick. (Was ihr mir jedoch jetzt schon glauben könnt: ich selbst bin mehr als gespannt, wohin mich dieser Vorsatz führen wird!)

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