Liebe auf den zweiten Blick:

Feuchttücher

Sind wir mal ehrlich. Jeder Mensch hat sie. Jede Mutter hat sie. Die Dinge, bei denen es erst beim tausendsten Mal Zoom macht!

Auch wenn ich ein absoluter Liebe auf den ersten Blick-Verfechter bin, muss ich gestehen, dass auch ich, hin und wieder, vor allem aber seit Ben auf der Welt ist, mich der Liebe auf den zweiten Blick hingebe. Lernt man doch gerade als Mutter, Vorhaben, die sich als unpraktikabel erweisen, über Bord zu werfen und sie durch die kinderleicht-Variante zu ersetzen. – Hah, ertappt! Lasst mich raten: ihr geht im Kopf gerade folgende Situationen durch, deren Entscheidung auf kinderleicht, statt fest vorgenommen, fiel. Na? Und, habe ich Recht? Aber sollten wir uns dafür schämen? Dafür schämen, auch mal den ebenen, statt den holprigen Weg zu wählen? Nein, sicher nicht! Denn seit ich Mutter bin, weiß ich all die kleinen Helfer, die mir den Alltag ungemein erleichtern, erst richtig zu schätzen.

Wie beispielsweise Feuchttücher. Ja, genau! Die Feuchttücher, die aufgrund ihrer umstrittenen Inhaltsstoffe, hauptsächlich der Konservierngsstoffe, immer wieder in die Kritik geraten und an denen sich die Geister scheiden. Vor allem die der Mütter, die nichts als das Beste für ihr Kind beabsichtigen. (Achtung: Ironie!) Ja, ganz genau. Auch ich zähle mich zu diesen ALLEN Müttern und so habe ich in Bens ersten Lebensmonaten brav den Rat meiner Hebamme befolgt und seine zarte Babyhaut lediglich mit Wasser und einem Waschlappen gereinigt. Liefen zuerst noch einige Liter pro Nacht in den Abfluss, ehe das Wasser die für ein Neugeborenes optimale Temperatur hatte, so wechselten wir nach einer gewissen Zeit zur bereits am Abend vorbereiteten und am Wickeltisch bereitgestellten Thermoskanne. Hin und wieder kam zusätzlich Kokosöl zum Einsatz. Das jedoch, das war es. Aus Überzeugung und vor allem für die Gesundheit meines Kindes.

Mit der Zeit jedoch, da werdet ihr mir sicher zustimmen können, lässt sie nach, die Strenge. Man wird entspannter, gar nachlässiger. Niemals auf Kosten des eigenen Kindes, jedoch dem eigenen Ausgleich zu liebe. So geschehen mit den Feuchttüchern, deren Bedarf stieg, wie ebenso der Verbrauch. Vom anfänglichen Begleiter für unterwegs bis hin zum aktuellen heiß geliebten Alleskönner.
Inzwischen reinige ich nicht nur Bens Po, sein Gesicht und seine Hände damit, nein. Ich verwende sie, ist gerade nichts passenderes zur Hand, für den Schreibtisch im Büro, das Auto, die Schuhe, den Kinderwagen, den Boden, und und und… Ihr werdet es kennen und mich verstehen, wenn ich inzwischen sage: NIE mehr ohne. Selbst, wenn ich alleine unterwegs bin. Sie würden fehlen!

Wieso, weshalb, warum?

Nun ja, eine eindeutige Antwort für die Entscheidung, auf kinderleicht zu wechseln, habe ich leider nicht. Die Zeit bringt Veränderungen eben mit sich und wenn diese durch ÖKO-TEST mit „sehr gut“ bewertet wurden, so fallen sie mir umso leichter! Wie auch die Entscheidung, an der generellen Reinigung und Pflege mit Naturkosmetik festzuhalten!

Und ihr? Welche Erfahrungen habt ihr mit kinderleicht-Entscheidungen gemacht? Ich freue mich, von euch zu lesen!

Anbei noch die Eckdaten zu unserer Wahl:

Die babylove sensitive Feuchttücher bieten eine besonders sanfte und pflegende Reinigung für empfindliche Babyhaut. Die milde Lotion mit rein pflanzlichen Waschsubstanzen spendet Feuchtigkeit und verbessert den Hautzustand des Babys. Die Feuchttücher sind vom Deutschen Allergie- und Asthmabund getestet und empfohlen.

 

Inhaltsstoffe
AQUA | Propylene Glycol | Panthenol | Octyldodecanol | Dicaprylyl Carbonate | Polyglyceryl-4 Caprate | Coco-Glucoside | Citric Acid | Sodium Hydroxide | Phenoxyethanol | Benzoic Acid | Dehydroacetic Acid

Vegan.

320 St (0,01 € je 1 St)

Bei dem gezeigten Produkten handelt es sich NICHT um Werbung! Wir haben es käuflich erworben und sprechen aufgrund der positiven Erfahrungen, die wir mit dem Produkt machen durften, unsere persönliche Empfehlung aus!

 

 

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