Heimatliebe

Ich liebe ihn. Unseren Bodensee! Und kann dies gar nicht oft genug wiederholen. Vor allem aber außerhalb der Saison, im Frühjahr und im Herbst. Oder aber an Tagen, wie diesen. An Tagen, an denen sich die meisten Urlauber in den Museen oder Thermen tummeln und wir den See quasi ganz für uns alleine haben. An Tagen, an denen wir einfach nur die Ruhe genießen können!

Hochsaison

Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin mir durchaus bewusst, dass die Bodenseeregion zum Großteil vom Tourismus lebt und wir, als Einheimische, das Glück haben, die zahlreichen, für Gäste errichteten, Attraktionen ebenfalls nutzen zu können und dies oftmals ganzjährig, dennoch lassen Hochsommertage, die unsere Heimat boomen lassen, mir häufig kaum noch Luft zum Atmen. Sämtliche Straßen sind überfüllt, ebenso die Parkplätze, die Regale beim Lieblingsbäcker bereits am frühen Morgen leer gefegt und ‘unser’ Strand gleicht einer Sardinenbüchse. Von Erholung keine Spur, wenn der Katzensprung zur Geduldsprobe wird und das Eis am Sonntagnachmittag stehend in der Masse geschlungen werden muss, um den hart umkämpften Parkplatz, der laut StVO eigentlich gar keiner ist, schleunigst wieder zu räumen. … Dazu noch mit Kind, welches jegliches Prozedere ohnehin in die Länge zieht. Puh, eine Alternative musste her.

Aus vier mach zwei!

… Und so wurden aus vier Rädern zwei. Für jeden von uns. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich alter Sportmuffel zu gerne mit Ben getauscht hätte. Sind zwei Räder, angekoppelt an Papa, ohne Zutun rollend, doch um vieles entspannter, als zwei Räder, die mit lange Zeit vernachlässigter Muskelkraft betrieben werden müssen! Vor allem auf dem Heimweg, den Berg hoch! ABER: All die Anstrengung lohnt sich und ich kann mit Stolz sagen, dass ich dank unseres Burley Fahrradanhängers, der nicht nur offroad als Jogger kann, das Fahrradfahren neu für mich entdeckt habe. Auch alleine, mit knapp fünfundzwanzig Kilogramm (Ben inbegriffen) angehängtem Trainingsgewicht!

Körper, Geist und Seele

Das Beste an der Sache ist jedoch: Man ist nicht nur schneller am Ziel, als motorisiert auf vier Rädern, nein. Auf die Entspannung bezogen ist hier bereits der Weg das Ziel. Die frische Luft, die Landschaft, ach was erzähle ich euch… Probiert es selbst aus! Wir freuen uns jedenfalls über jeden Urlauber, der die Bodensee-Liebe entdecken möchte und auch die Städte und Gemeinden empfangen euch mit offenen Armen! – Und wer kein Fahrrad dabei hat, leiht sich einfach eins uns kann dies beinahe überall mit hinnehmen, denn Bahn, Bus und Schiff sind für die Fahrradmitnahme bestens gerüstet!

Jetzt also: Ab aufs Fahrrad und los, zu unseren liebsten Ausflugszielen rund um unser Zuhause:

PS: Mit dem Fahrrad gelangt ihr zu den schönsten Plätzen rund um den Bodensee, die für Pkws unzugänglich sind und könnt somit exklusiv die Wunder der Naturerleben!


Werbung, da PR Sample: Der D’Lite wurde uns von Burley kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

Mit dem Fahrrad unterwegs sind zudem auch: Draussen Zuhause, mama rocks und STROLLER_MUM

1 Comment

  1. Hach, der Bodensee ist schon der schönste See der Schweiz… 😉

    Nein, im ernst, eine wunderbare Gegend die man perfekt mit dem Velo erkunden kann. Viel Spass noch mit dem Burley!

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