Vom grauen Winter und unserem schneeweißen Ritual

Kindheitserinnerungen

Erinnert ihr euch? Erinnert ihr euch an die schneeweißen Winter eurer Kindheit? Die, die über Monate anhielten und Kinderaugen zum Leuchten brachten? Wenn ich meine inzwischen erwachsenen Augen schließe, sehe ich ihn wieder vor mir. Den Rodelhang am Ende unserer Straße. Wenn ich meine Augen schließe, höre ich sie wieder. Die Freude der unzähligen Kinder, die ganze Nachmittage dort verbrachten, um sich anschließend bei heißem Kakao aufzuwärmen und von den abenteuerlichen Schlittenfahrten zu schwärmen. Auch ich war eines dieser Kinder und möchte diese wundervollen Erinnerungen, die mich ein Leben lang begleiten werden und von denen ich mit Sicherheit noch meinen Enkelkindern erzählen werde, auf keinen Fall missen müssen.

Vor der eigenen Haustür

Umso trauriger stimmt es mich, dass mein Kind dieses Winterwunderland direkt vor der eigenen Haustür, im eigenen Garten, noch kein einziges Mal auskosten konnte und dies vermutlich auch niemals wird tun können. Zumindest nicht in der Intensität, in der ich es, vor über 20 Jahren, noch konnte.

Es mag erschreckend klingen, die weißen Morgen, von denen jedes Kind in den Wintermonaten träumt, können wir, hier am Bodensee, in diesem Jahr jedoch an einer Hand abzählen. Zumal die Schneefreude eh spätestens am Tag darauf weggetaut oder gar vom Regen davon gewaschen und durch das gewöhnliche triste Grau ersetzt worden war.

Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Das triste Grau, das wir nicht erst seit Ben, durch ihn jedoch viel intensiver, gegen den Genuss des perfekten Winter-Traums tauschen. Mindestens zwei Mal pro Jahr. Anfang Januar, am Dreikönigstag, auf einem Hochplateau im Bregenzerwald und Ende Januar, mit der Familie in Tirol, nahe der italienischen Grenze. Stunden und Tage, die wir voll auskosten um noch lange davon zehren zu können. So werden also Lift-, Gondel- und Schlittenfahrten, Tiefschneewanderungen und Pausen auf Almen und urigen Hütten bewusst zelebriert.

Und wann immer möglich, in Begleitung unseres geliebten Allrounder, in dieser Jahreszeit zum Schneemobil umfunktionierten, Burley D‘Lite. Denn gerade mit aktivem Kleinkind, dessen Kräfte gegen Mittag selbstverständlich, wenn auch wider Willen, schwinden, ist dieses Platzwunder der perfekte Begleiter, der nicht nur Schutz vor der Witterung bietet, sondern auch als gemütliche Ruheoase dient. (Die, wie bereits erwähnt, auch Mama und Papa, das ein oder andere Mal, zu gerne genutzt hätten! – Ich meine, wer kann da bitte schon nein sagen?!)

Eine gemütliche Ruheoase, die uns auch im nahenden Frühling, den wir nach unseren unvergesslichen Schnee-Erlebnissen im Januar und dem heutigen nassen Schneefinale, so jedenfalls meine Hoffnung, sicher auch wieder (öfter) begleiten wird!


Anzeige, da PR Sample: Der D’Lite wurde uns von Burley kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

Mit dem D’Lite unterwegs sind zudem auch: Draussen Zuhause, mama rocks und STROLLER_MUM

 

 

 

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