Vom kleinen Riesen und dem sichersten Platz im Auto

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6 Monate Baby Leo

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich zum x-ten Mal wiederhole und diese, das weiß ich selbst, ist in diesem Fall besonders groß: Es ist VERRÜCKT!

Die Zeit, sie rast nur so dahin. Und während ich früher, noch kinderlos oder auch bisweilen mit Ben, als Baby, damit beschäftigt war, meine mentalen To-do-Listen abzuarbeiten, um sie im Anschluss direkt wieder zu befüllen, versuche ich heute, als Mutter zweier Kinder, ihrem enormen Tempo einigermaßen Schritt halten zu können und jage ihr nicht selten, mit der Gewissheit, die Planbarkeit nun endgültig auf der Strecke verloren zu haben, hinterher. 

Leo, der kleine Riese

Auf der Strecke bleiben vermutlich auch die bereits im letzten Herbst, für diesen Sommer, liebevoll ausgewählten Romper für Leo, denn, seit gestern haben wir es, im Zuge der U5, schwarz auf weiß: Der kleine Bruder wiegt aktuell, mit einem halben Jahr, schon mehr, als es der große Bruder vor zweieinhalb Jahren, zu seinem ersten Geburtstag tat und trägt, mit 74/80, ebenso die Größe eines Einjährigen. 

Leo, 26.02.2019
Ben, 16.02.2016

Ganz abgesehen davon, dass er von der Rückenlage rein gar nichts mehr hält und sich, auf Raubzug, kreuz und quer, im Rückwärtsgang, durch die Wohnung schiebt, um Ben, seinem offenbar größten Vorbild, das ein oder andere, für ihn interessante, Spielzeug abzujagen. Hinzu kommen diverse Übungen, die vom Hand-Knie-Stütz, über Planking, bis hin zu Versuchen, sich selbstständig zu setzen, oder gar aufzustehen, reichen.

Kleine Kinder, kleine Sorgen…

Große Kinder, große Sorgen. So heißt es doch so schön. Nicht wahr? Und ja, ich bin ehrlich, auch wenn es mir persönlich mit Leo’s Entwicklung etwas zu schnell geht, bin ich zugleich unendlich stolz auf unseren kleinen, starken Löwen, der offenbar genau zu wissen scheint, was er möchte, vor allem aber wohin.

– Weshalb ich auch gar nicht von Sorgen, die größtenteils eh haus- und vor allem von Eltern gemacht sind, sprechen möchte. Vielmehr sind es doch Herausforderungen, vor die uns unsere Kinder, aufgrund ihrer individuellen Geschwindigkeit, stellen und auf die wir uns, so will es die Verantwortung, einstellen lernen müssen. Zum Wohle unserer Kinder, unserer größten Schätze und in erster Linie auch zu deren Sicherheit.

Baby‘s Sicherheit im Auto

Sicherheit, die meinem Mann und mir, im Auto, im Besonderen, am Herzen liegt. Sind wir täglich doch mindestens ein Mal mit Leo auf der Straße unterwegs und legen zudem regelmäßig Strecken bis über achthundert Kilometer, um die Familie zu besuchen, zurück.

So kam es also, dass wir uns, ein knappes halbes Jahr früher, als damals bei Ben, nach einem Nachfolger für die Babyschale umsehen mussten. Dass ein Kindersitz, der, wie beide Exemplare, in denen Ben seit kurz vor seinem ersten Geburtstag thront, nach vorne gerichtet ist, in Leo’s Fall nicht in Frage kommen würde, war mir, schließlich hatte ich mich in den letzten Jahren doch intensiver mit dem Thema ‚Reboarder‘ beschäftigt, von Beginn an klar. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein Baby mit gerade einmal sechs Monaten keinesfalls sicher, in die Fahrtrichtung blickend, sitzt, soll Leo, so lange als möglich, rückwärts gerichtet, auf der Rückbank neben Ben Platz nehmen…

Denn:

“Der Kopf eines Kleinkindes macht 25 Prozent seines gesamten Körpergewichtes aus, ist also verhältnismäßig schwer. Nackenmuskulatur und Wirbelsäule sind bis zum Alter von vier Jahren aber noch nicht richtig entwickelt. Kommt es zu einem Frontal-Crash in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz, wird der Kopf des Kindes mit enormer Wucht nach vorne geschleudert, während Gurte die Schultern zurückhalten. Bei einem 50 km/h-Crash wirken auf das Kleinkind im Sitz die gleichen Kräfte wie bei einem Sturz aus dem dritten Stock eines Hauses! Hals und Nacken eines so kleinen Kindes können die enorme Wucht eines Aufpralls einfach nicht kompensieren.”

https://www.autobild.de/artikel/kindersitze-reboard-3734614.html

Die erste Wahl: Der Osann Kindersitz JET im Sarah Harrison STAR-Design

“Wir sorgen für noch glücklichere Kinder!”

https://www.osann.de/service/unternehmen/geschichte.html

… Unsere Entscheidung war also recht schnell getroffen: Leo sollte zukünftig in einem Reboarder der Marke Osann, einem einstigen Familienbetrieb, der sich unter anderem durch die Entwicklung und den Vertrieb der Ur-Babyschale, den Maxi Cosi, bis hin zu einer international orientierten Unternehmensgruppe für Baby- und Kinderausstattung, die quasi in unserer Bodensee-Nachbarschaft beheimatet ist, entwickelt hat und seit 1980 über 25 Millionen Kindern Ruhe, Schutz und Geborgenheit, wie auch Ben, der in Opa‘s Auto bereits mit Osann fährt, bietet, Platz nehmen.

Osann überzeugt uns vor allem durch:

  • geprüfte Qualität nach neuesten Sicherheitsstandards
  • ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • erstklassigen Service

Der JET im exklusiven Sarah Harrison-Design: STAR

‚Grau, grau, grau, sind alle meine Kleider…‘ Nun gut, nicht alle, auch nicht die der Kinder und dennoch, wer mich kennt, weiß, dass ich eine kleine bis große Schwäche für die Farbe grau habe und wird deshalb auch nicht verwundert sein, dass es der graue JET im STAR-Design der der exklusiven Sarah Harrison-Kollektion geworden ist. 

Doch punktet dieser nicht nur in der Optik. Leo’s neuer Kindersitz der Gruppe 0+/1, den er bis zu 18 kg und (hoffentlich) einem Alter von ca. 4 Jahren nutzen wird, kann noch viel mehr. Der JET lässt sich sowohl rückwärts, als vorwärts einbauen und verfügt zudem über:

  • eine herausnehmbare Komfort-Einlage für Neugeborene
  • eine höhenverstellbare Kopfstütze mit zusätzlichem Kopfpolster
  • das AirFlowSystem, ein innovatives Belüftungssystem im Sitz, das das übermäßige Schwitzen des Kindes verhindert
  • 4, in Fahrtrichtung, verstellbare Sitz- und Ruhepositionen
  • eine Isofix-Basisstation mit herausklappbarem und 11-fach verstellbarem Standfuß
  • eine automatische Anpassung der Gurthöhe bei Höhenverstellung der Kopfstütze
  • ein zentral verstellbares Gurtsystem für einfache Handhabung
  • eine automatische Einrastfunktion der Isofix-Station, die das einfache Umsetzen des Kindersitzes ermöglicht 
  • mechanisch herausfahrbare Isofix-Haken

Baby Leo liefert DEN Beweis

… Der eindeutiger nicht sein könnte: Nach nur wenigen Minuten unserer ersten Testfahrt schlummerte er bereits friedlich in seinem neuen Kindersitz und verschaffte mir somit DIE Bestätigung, die für uns, in erster Linie jedoch für ihn, richtige Wahl getroffen zu haben. 

Eine Wahl, die auch die Eltern von Leo’s Freundin Yuna, die noch vor ihm in seinem neuen Sitz Probe sitzen durfte, getroffen haben. 

Falls Leo und ich euch nun mit unserer Osann-Liebe angesteckt haben, können wir euch den monatlich in Gottmadingen stattfindenden Fabrikverkauf ans Herz legen oder aber ihr klickt euch direkt in den Osann-Shop und spart dort, ja, genau, ihr lest richtig, bis zum 19.04.2019 mit dem Code NANA25 satte 25%!

Happy Shopping und eine allzeit sichere Fahrt für euch und eure Kleinen!


PR-Sample: Der JET wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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