Von Schwangerschaftsgelüsten und dem Vertrauen in den eigenen Körper

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Let‘s talk about #pregnancycravings!

Sind wir mal ehrlich: Welche schwangere Frau kennt sie nicht?! Ich zumindest erinnere mich an meine außergewöhnlichen Begleiter, als wäre es gestern gewesen. 

Sie überraschen uns meist urplötzlich und bleiben uns, mit etwas Glück – Und ja, ich meine in der Tat Glück! – über Wochen und Monate hinweg erhalten. Abneigungen, gegenüber einst heiß geliebter Speisen und Getränke, vor allem aber auch Gelüste und Heißhungerattacken auf die absurdesten Zusammenstellungen von Lebensmitteln, die in Außenstehenden nicht selten Gefühle von Ekel aufkommen lassen. 

Fluch oder Segen?

Während die meisten werdenden Mütter diese ungewünschte Veränderung jedoch als Fluch ansehen, schließlich wissen wir alle:

„Schon Schwangere können ihrem Baby mit gesunder Ernährung etwas Gutes tun. Eine ausreichende Mineral- und Nährstoffversorgung ist […] besonders wichtig. Denn damit aus einer einzigen befruchteten Eizelle ein kleiner Mensch heranwachsen kann, werden viele Bausteine benötigt. Das Baby muss deshalb genügend Nährstoffe von der Mutter erhalten.“

https://www.1000tage.de/schwangerschaft/wissen-tipps-und-austausch/wissen/die-richtige-lebensmittelauswahl-in-der-schwangerschaft-646866

… Legte ich mein Vertrauen, während meiner beiden Schwangerschaften mit Ben und zuletzt auch mit Leo, zu einhundert Prozent in meinen eigenen Körper, statt in synthetische Nahrungsergänzungsmittel. 

In meinen eigenen Körper, der mir, dank seiner indirekten Hinweise, seine Bedürfnisse, unter anderem in Hinblick auf den schwangerschaftsbedingt erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen und die daraus resultierende Versorgung, beispielsweise, mit ausreichend Jod, Folsäure und Eisen, deutlich signalisiert hat und in die Natur. In die Natur, die uns seit jeher eine überaus große Vielfalt jener Nährstoffe bereitstellt, die der Körper einer Frau in dieser aufregenden Zeit, die voller Veränderungen steckt, benötigt.

Dos and Don‘ts

Dass der Verzicht auf süchtig machende Genussmittel jeglicher Art selbstverständlich ist, dürfte uns wohl allen einleuchten, dass jedoch auch gängige Lebensmittel sicherheitshalber gemieden werden sollten, musste auch ich, damals mit Ben zum ersten Mal schwanger, erst lernen. 

So stehen, zum Schutz des Ungeborenen vor Infektionen, wie Toxoplasmose und Listeriose unter anderem Fisch, Fleisch und Wurst im rohen Zustand, Rohmilch und rohe Eier, wie auch draus hergestellte Lebensmittel, die nicht ausreichend erhitzt wurden, auf der roten Liste. Selbst rohes Gemüse, Salat und Obst sollten vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden. 

Die 1.000 Tage

Üben wir uns also in Achtsamkeit, die Sprache unseres Körpers betreffend und lernen, diese zu deuten, sind wir, gemeinsam mit einem kompetenten Partner, der uns beratend zur Seite steht, bestens für die positive Ausnahmesituation, die während einer Schwangerschaft herrscht und die Anforderungen, die das neue Leben an uns stellt, bestens gewappnet.

Weshalb ich sehr dankbar bin, vor etwa einem Jahr, mit dem heranwachsenden Leo im Bauch, der als kerngesundes Baby auf die Welt kam und sich, nach wie vor, prächtig entwickelt, auf die 1.000 Tage aufmerksam geworden zu sein.

Neben leckeren Rezepten und wichtigen Ernährungstipps kann man hier zudem auf fundiertes Experten-Wissen zurückgreifen und über die Social Community den gewünschten Austausch suchen. 

Mein persönliches Highlight dieser einzigartigen Plattform?

Die praktischen Wochenpläne für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung:

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Quelle: https://www.1000tage.de/wochenplaene

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Ihr werdet in jedem Fall, euren Bedürfnissen entsprechend, fündig werden und die besten Voraussetzungen haben, eurem Baby den perfekten Start ins Leben zu ermöglichen!

Ein Fun Fact am Rande 

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie euer Kind/ wie eure Kinder heißen würden, würdet ihr es/ würdet ihr sie nach euren liebsten Gelüsten der vorangegangenen Schwangerschaft benennen?

Bei Ben wäre es der Name ‘Nektarine’, konnte ich, mit ihm im heißen Sommer 2015 schwanger, gut und gerne eine kleine Stiege Nektarinen pro Tag verschlingen. Leo hingen würde den Name ‘Sushi’ tragen, gab es im vergangenen Jahr schließlich, fast täglich, bereits zum Frühstück vegetarisches Sushi für mich!

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